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3D-Printing goes Industry

Die Kooperation von Siemens und Edag hat zum Ziel, für die additive Fertigung entwickelten Bauteile auch in grösseren Serien effizient fertigen und in eine echte Serienfertigung überführen zu können.
Bild: Siemens

Siemens intensiviert seine Kooperation mit der EDAG-Gruppe als eines der weltweit führenden unabhängigen Engineeringunternehmen für die Automobilindustrie, um industrielle Anwendungen von Additive Manufacturing (AM) weiter voranzutreiben und gleichzeitig die Engineering- und Produktionsprozesse effizienter zu gestalten.

Auf Grundlage erfolgreicher und langjähriger projektbezogene Zusammenarbeit in der Fabrik- und Produktionsplanung wird jetzt auch im Bereich Engineering das Innovationsprojekt «NextGeneration Spaceframe 2.0», im Rahmen der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 auf dem Siemens-Messestand in Halle 9, Stand D35 als sichtbares Ergebnis der bisherigen Kooperation präsentiert.

Das intelligente Baukastensystem «NextGeneration Spaceframe 2.0» besteht aus einer Kombination von bionisch gestalteten und additiv gefertigten Knoten und hochfesten, energieabsorbierenden Aluminiumstrangprofilen. Das Konzept bietet eine extrem flexible Fertigung, um die steigende Anzahl von Fahrzeugderivaten auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten darstellen zu können.

Das Projekt wurde unter EDAG-Federführung und Siemens zusammen mit Constellium, Fraunhofer IAPT, Concept Laser und BLM erarbeitet.

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Autor

Pressedienst pd