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Rekordumsatz bei Schurter

Von entscheidender Bedeutung, heisst es, sei die stetige Bereitschaft zur Modernisierung.
Schurter

Der Umsatz beim Premium-Hersteller von Elektro- und Elektronikkomponenten ist 2018 um 11,4 Prozent auf 289 Mio. Franken gestiegen.

Die Schurter-Gruppe blickt 2018 auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück. Mit einem kräftigen Wachstum von 11.4 Prozent von 259,4 Mio. auf 289 Mio. Franken wurde ein Rekordumsatz in der 85-jährigen Firmengeschichte erreicht.

Auf die Divisionen bezogen ergibt sich ein marginaler Unterschied im Wachstum. In beiden Divisionen wurde eine Steigerung vonmehr als zehn Prozent erreicht. Die Division «Komponenten» steigerte den Umsatz um zwölf Prozent auf 193.5 Mio. Franken. Zu erwähnen auch hierbei der wiederum starke Ausbau des Bereichs «Solutions» um 14 Prozent auf 23,9 Mio. Franken - ein wesentlicher Beitrag zum Komponentenwachstum. Die Division «Eingabesysteme» konnte die Marktposition in Europa ausbauen und steigerte den Umsatz um 10.2 Prozent auf 95.6 Mio.

Die Gruppengesellschaften Burisch Elektronik Bauteile GmbH (Wien) und AKI Electronic (Jihlava, Tschechien) entwickelten sich nach Unternehmensangaben sehr erfreulich. Die Märkte Tschechien, Slowakei und Ungarn wurden vollumfänglich an Burisch übergeben. Die vor drei Jahren gegründete Schurter Electronics Sp. zo.o. (Warschau) liege seit der Gründung weit über den erwarteten Umsatz- und Ergebniswerten. Der starke Umsatzzuwachs habe Auswirkungen auf die Strukturen und Ressourcen der Gruppe, die um 5,7 Prozent (114 Mitarbeitende) auf 2123 Stellen gewachsen sei.

Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg sei die stetige Bereitschaft zu Investitionen in moderne Produktionsanlagen. Exemplarisch hierfür stehe die vollautomatisierte Sicherungsproduktion am Hauptsitz in Luzern, die 2018 weiter ausgebaut wurde.

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