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Turbo für den schnellen Ausbau auf Big Data

Rechnerleistung auslagern
Der Software-definierte Speicher ist der Kompressor zwischen dem hauseigenen Rechner und der ausgelagerten Verarbeitung.
Western Digital

Eigene Hardware zu installieren ist teuer. Stattdessen über flinke Server Softwareleistungen und bis zu 420 Terabyte abzurufen, erfordert allerdings auch eine Beschleunigung des zu bearbeitenden Daten-Transfers.

Zahlreiche Unternehmen setzen mittlerweile auf das Zauberkürzel SDS, um nicht in eigener Sache mit immer teurerer Hardware aufrüsten zu müssen und trotzdem auf dem Stand der Dinge zu bleiben. Zwischen dem Anwender und der von ihm benötigten Rechnerkapazität bedarf es hierzu einer Massnahme, die in Diktion der herkömmlichen Maschinen- und Anlagentechnik noch am Ehesten mit der Funktion eines Turbokompressors beschrieben wäre, der den Durchfluss nochmal auf Touren bringt. Der Software-definierte Speicher (SDS) sorgt als «ausgelagertes Rechenzentrum» für nahezu beliebig skalierbare Rechenleistung, wenn es um Anpassung und Ausbau vorhandener Kapazitäten geht. Anbieter wie Western Digital stellen dafür Server-Plattformen wie den Ultrastar-Serv24-4N zur Verfügung, sogenannte Serv24+6 Hybrid-Speicherserver wie den Serv24+6, der die Aufgabe hat, die Balance zwischen Eigenleistung und abzurufender SDS-Kapazität oder als Schnittstelle für IoT-Daten und die Videoüberwachung zu dienen. Nach Herstellerangaben lassen sich somit bis zu 420 Terabyte an Rohdaten flott verarbeiten.

 

 

 

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Autor

Klaus Koch

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