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Gesetz über Cargo sous terrain in Vorbereitung

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. April 2019 die Vernehmlassung über den unterirdischen Gütertransport eröffnet.

 

Erst kürzlich hatte die CST AG mit der Panalpina, Schwendimann und der Flughafen Zürich AG drei neue Aktionäre begrüsst, die wertvolle Fachkompetenz in Logistik, Recycling und bei der Entwicklung des Projektes einbringen werden. Mit Panalpina wurde eine der wichtigsten Schweizer Logistikfirmen Teil des Projekts.

Das nunmehr fokussierte Gesetz bezweckt, die rechtlichen Grundlagen für die Errichtung und den Betrieb solcher Anlagen zu schaffen. Die Vernehmlassung soll zudem zeigen, ob Cargo sous terrain (CST) seitens der politischen und wirtschaftlichen Akteure die nötige Unterstützung hat. Aufgrund der Rückmeldungen aus der Vernehmlassung wird der Bundesrat entscheiden, ob er das Projekt CST und die Schaffung einer Gesetzesgrundlage weiter unterstützt.

Das Gesetz ist ein wichtiges Etappenziel, um auch das „Programm 2020“ von CST voranzutreiben, das die City-Logistik und die IT-Plattform vor der Inbetriebnahme des Tunnels im Jahr 2030 beschreibt.

 

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