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Newskolumne

Stromüberwachung neu gedacht

Die neuen LOCC-Box-Module: Elektronische Lastüberwachung bis DC 10 A für die Aufgaben der Industrie 4.0.
Bild: Lütze

ADVERTORIAL | Lütze | Der Automationsspezialist Lütze hat die seit vielen Jahren erfolgreiche «LOCC-Box»-Familie zur elektronischen Lastüberwachung in puncto Montagevereinfachung, Anschlusstechnik und Schaltschrank-Performance weiter optimiert. Alleinstellungsmerkmale, wie die patentierten Kennlinien und die grosse Variabilität bleiben erhalten.

Mit dem Upgrade ist der komplett werkzeugfreie Einbau der LOCC-Box im Schaltschrank möglich. Statt der üblicherweise verwendeten Federzugklemmen setzt Lütze auf die zukunftsweisende Push-In-Technik und bietet somit einen deutlich erweiterten Klemmenquerschnitt. Aderquerschnitte bis 2,5 mm² mit und ohne Aderendhülsen sind möglich und lassen sich laut Angaben des Herstellers problemlos anschliessen. Ergonomisch angeordnete blaue Betätiger ermöglichen eine leichte Demontage der Adern. Die neuen Module verfügen über eine Prüföffnung, der bewährte Schlitz für das Brückungssystem sorgt weiterhin für einen reduzierten Verdrahtungsaufwand.

Für noch mehr Platz und Strömungsfreiheit im Schaltschrank wurde das LOCC-Box-Gehäuse um insgesamt acht Millimeter verschlankt. Eine im Modul­sockel integrierte Feder verbessert den Halt erheblich, die LOCC-Box sitzt so auf der DIN-Hutschiene besonders sicher. Das neue, abgerundete Design der LOCC-Box steht für Innovation und Effizienz beim Handling, der Einbau geht somit reibungsloser und mit weniger Widerstand vonstatten. Darüber hinaus haben die Lütze-Ingenieure die LOCC-Box mit zusätzlichen LED-Funktionalitäten ausgestattet, welche über Ist- und Soll-Einstellungen informieren.

Die neuen LOCC-Box-Module sind kompatibel zu allen Vorgängermodellen und ab dem ersten Quartal 2022 lieferbar.

luetze.de

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